Kategorie: Twitterspezifisch

#mundpropaganda

#mundpropaganda

Als ich gestern zum ersten Mal von der Kampagne, die sich in sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #mundpropaganda finden lässt, hörte, gefiel mir die Idee gut. Es handelt sich dabei um eine Kampagne der GQ (Gentleman’s Quarterly), einem Lifestyle-Magazin, das an eine männliche Zielgruppe gerichtet ist. Ziel sei es, Homophobie zu bekämpfen und Homosexualität massenkompatibler zu machen bzw. die Akzeptanz homosexuell orientierter Menschen in der Gesellschaft zu erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, ließ das Magazin (prominente) Männer vor die Kamera treten, die in ihrem Privatleben ausschließlich heterosexuell leben, um sie sich küssen zu lassen. Die Ablichtungen lassen sich nun teilweise auf der Webseite und auch in der Printausgabe des Magazins anschauen.

Soviel zur Vorgeschichte. Nach einigem Nachdenken und ein paar kürzeren Unterhaltungen kam ich allerdings zu dem Schluss, dass die nobel anmutende Kampagne gar nicht so positiv ist wie es mir auf den ersten Blick vorkam – im Gegenteil.

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