Kategorie: Testberichte

Erinnerungen langlebig festhalten — Das Saal-Digital A3 Fotobuch

Erinnerungen langlebig festhalten — Das Saal-Digital A3 Fotobuch

Ende dieses Monats jährt sich meine Abreise in Richtung Nordkapp zum ersten Mal. Was neben Erinnerungen bleibt ist vor allem ein großer Haufen an Bildern. Ein so großer Haufen, dass selbst Skandinavien-Radreise-Enthusiasten wohl an ihre Grenzen kämen, würde ich all diese Bilder in einer Diashow – und bei dem Wort wird es den Ersten schon die Fußnägel hochrollen – zeigen wollen. Daher habe ich mich dazu entschieden, die vorhandenen Bilder so weit runterzukürzen und auszusortieren, dass ich eine noch so eben überschaubare Menge zusammenbekomme, die ich in Form eines Fotobuchs zusammenbekomme.

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Amazon Instant Video

Amazon Instant Video

Nachdem sich bei Musikstreamingdiensten nun schon seit längerer Zeit das monatliche Zahlen für den vollen Zugriff auf die Musikdatenbanken der Anbieter durchgesetzt hat und das Konzept auch bei Kunden Anklang gefunden hat, übernehmen inzwischen auch immer mehr Videoanbieter das Konzept für den Massenmarkt. Der Breitbandausbau schreitet deutschlandweit zwar stellenweise nur langsam voran, inzwischen ist aber dennoch in vielen Bereichen – insbesondere größeren Städten – genügend Bandbreite vorhanden, um die Streamingangebote ruckelfrei und in guter Qualität nutzen zu können.

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City2City – eine Busreise in den Norden

City2City – eine Busreise in den Norden

Vorgeplänkel

Da mein Budget für den Besuch des 30. Chaos Communication Congress ohnehin schon etwas spärlich gesät war, wollte ich es dieses Mal – nach HKX und Mitfahrgelegenheit – mit einem dritten Verkehrsmittel versuchen: per Bus. Dafür suchte ich mir im Vorfeld Fernbuslinien aus, die die Strecke Duisburg—Hamburg im Angebot haben und stieß bereits nach kurzer Zeit auf den Anbieter City2City, von dem ich bis dato noch nicht gehört hatte.

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„Okay, 1330 am Bahnhof dann …“

„Okay, 1330 am Bahnhof dann …“

Anfang des Jahres wies mich @Sintaura darauf hin, dass eine Fahrt nach Hamburg per Mitfahrzentrale ja wesentlich günstiger sei als per Bahn oder gar mit dem eigenen Auto hochzufahren. Ich hatte schon öfter was von diesen abenteuerlustigen Trampern gehört, aber das Mitfahrzentralen-System war mir bis dato unbekannt. In diesem Blogpost möchte ich euch ein bisschen darüber erzählen.

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Switcheasy Canvas

Switcheasy Canvas

Um mein iPad in Sicherheit zu wissen, kaufte ich mir vor etwas mehr als einer Woche die Hülle namens „Canvas“ der Firma Switcheasy. Diese ist für das iPad der zweiten und dritten (aktuellen) Generation ausgelegt und unterstützt somit auch das automatische Sperren und Entsperren des Geräts durch Zu- bzw. Aufklappen der Hülle – so zumindest der Plan, aber dazu später mehr.

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E13 Heim 3RS – Kettenführung

E13 Heim 3RS – Kettenführung

Nachdem meine Testberichte sich bisher nur auf Kopfhörer und O2 bezogen, geht es im folgenden nun um ein Fahrradteil.

Nachdem ich schon eine Menge Geld in mein Fahrrad steckte und nach und nach vom Ladenzustand zum aktuellen Zustand kam – erst wurde die Schaltung ausgetauscht, dann die Bremsen, dann die Gabel, dann andere Kleinteile –, dachte ich lange Zeit, das Fahrrad sei für meine Anwendungszwecke nun perfekt und ich müsse nichts mehr ändern. Hoffend, dass ich demnach nur nach Geld für Verschleißteile wie Reifen und Kassette ausgeben müsse, war ich zufrieden. Doch je mehr ich Fahrrad fuhr, desto anspruchsvoller wurde es. Meine Fahrweise ist noch immer die eines etwas fortgeschritteneren Anfängers, aber ich stieß an Grenzen bzw. bemerkte, dass etwas falsch ist: Die Kette flog nämlich des Öfteren mal runter und rutschte zwischen erstes Kettenblatt und Rahmen – es sei denn, ich habe vor einer Abfahrt in eine schräge Gangkombination wie 3×1 oder 1×9 geschaltet, denn hier war die Kette dann genügend auf Spannung um nicht herunterzufallen. Um während Abfahrten auch vernünftig treten zu können, ohne solch abstruse Gangkombinationen fahren zu müssen, musste also eine Kettenführung her.

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Philips-Gewinnspiel

Philips-Gewinnspiel

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich etwas bei einer Auslosung gewonnen, an der ich teilnahm. Bisher endete jede Umfrage, jedes Gewinnspiel, jedes Preisausschreiben in Zeitungen immer in Spam-Mails oder Werbeanrufen, doch dieses Mal sollte ich erfolgreich sein. Vor einiger Zeit, es muss irgendwann Mitte/Ende Januar gewesen sein, wies @heartcrzd_ mich und @DerWhaus (diese Reihenfolge, weil zwei „@NAME“ hintereinander scheiße aussehen) auf ein Gewinnspiel der Firma Philips hin, bei welchem man 2 Kopfhörer gewinnen konnte. Die einzige Bedingung war (neben Volljährigkeit und dem üblichen Gewinnspielkram), dass man, einmal ausgelost, die zwei Kopfhörer die man gewonnen hat, ausgiebig testen muss und daraufhin einen Testbericht bei Amazon unter dem Artikel als Rezension oder bei Ciao.de oder sonstigen renommierten Portalen dieser Art veröffentlichen muss und Philips einen Link oder Screenshot zu dieser Rezensionen schicken muss.

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Mehr als ein Monat Ultimate Ears

Mehr als ein Monat Ultimate Ears

38 Tage zeigt die iPhone App „Big Day“ nun schon an. 38 Tage sind bereits vergangen, seit ich meine rot funkelnden neuen Kopfhörer das erste Mal in Händen hielt – und es waren 38 interessante Tage. Relativ ausführlich beschrieb ich bereits in „How music is meant to be heard.“, wie mein erster Eindruck über Klang und Verarbeitung ausfällt und hier nun das Fazit nach knapp 5 Wochen:

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“How music is meant to be heard.”

“How music is meant to be heard.”

So, wie versprochen melde ich mich nun wieder. Zwar nicht, wie versprochen, noch am Freitag, aber einen Tag später – ist ja nun auch nicht so schlimm, nicht wahr?!
Gestern war anfangs wirklich ein schwieriger Tag für mich. Am Morgen schrieb ich eine dreistündige Englisch LK-Klausur und danach hatte ich noch drei weitere Stunden Unterricht. In jeder einzelnen davon zählte ich die verbleibenden Minuten/Stunden herunter, bis der Paketbote endlich bei mir zu Hause ankommen und mir meine heiß ersehnten Ultimate Ears Kopfhörer bringen würde.
Nach der sechsten Stunde fuhr ich schnell nach Hause und freute mich zuerst schon einmal, da ich 100m von unserer Wohnung entfernt am DHL Wagen vorbeifuhr und hoffte, dass dort meine Kopfhörer drin sein würden. Gerade zu Hause legte ich nur schnell meine Sachen weg und wartete im Hausflur darauf, dass jemand für mich anschellen würde. Die DHL-Botin entschied sich jedoch dazu, mich zu foltern und stand daher erst mal (ungelogen!) 15 Minuten vor unserer Haustür und tat was-weiß-ich-was in ihrem Wagen. Hin und wieder wackelte dieser und ich dachte mir immer wieder: „Na, kommt sie jetzt raus? Na los!“. Um mich dann vollends zu enttäuschen und traurig zu machen, fuhr sie dann nach etwa 17 Minuten einfach weg, ohne mir etwas zu hinterlassen. Ich war quasi am Boden zerstört und war so genervt, dass ich zunächst nicht essen wollte, mich dann aufgrund meines Hungers dann aber doch überzeugen konnte, etwas zu essen.

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