Amazon Instant Video

Nachdem sich bei Musikstreamingdiensten nun schon seit längerer Zeit das monatliche Zahlen für den vollen Zugriff auf die Musikdatenbanken der Anbieter durchgesetzt hat und das Konzept auch bei Kunden Anklang gefunden hat, übernehmen inzwischen auch immer mehr Videoanbieter das Konzept für den Massenmarkt. Der Breitbandausbau schreitet deutschlandweit zwar stellenweise nur langsam voran, inzwischen ist aber dennoch in vielen Bereichen – insbesondere größeren Städten – genügend Bandbreite vorhanden, um die Streamingangebote ruckelfrei und in guter Qualität nutzen zu können.

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City2City-Gepäckzettel mit Nummer

City2City – eine Busreise in den Norden

Vorgeplänkel

Da mein Budget für den Besuch des 30. Chaos Communication Congress ohnehin schon etwas spärlich gesät war, wollte ich es dieses Mal – nach HKX und Mitfahrgelegenheit – mit einem dritten Verkehrsmittel versuchen: per Bus. Dafür suchte ich mir im Vorfeld Fernbuslinien aus, die die Strecke Duisburg—Hamburg im Angebot haben und stieß bereits nach kurzer Zeit auf den Anbieter City2City, von dem ich bis dato noch nicht gehört hatte. City2City – eine Busreise in den Norden weiterlesen

#mundpropaganda

Als ich gestern zum ersten Mal von der Kampagne, die sich in sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #mundpropaganda finden lässt, hörte, gefiel mir die Idee gut. Es handelt sich dabei um eine Kampagne der GQ (Gentleman’s Quarterly), einem Lifestyle-Magazin, das an eine männliche Zielgruppe gerichtet ist. Ziel sei es, Homophobie zu bekämpfen und Homosexualität massenkompatibler zu machen bzw. die Akzeptanz homosexuell orientierter Menschen in der Gesellschaft zu erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, ließ das Magazin (prominente) Männer vor die Kamera treten, die in ihrem Privatleben ausschließlich heterosexuell leben, um sie sich küssen zu lassen. Die Ablichtungen lassen sich nun teilweise auf der Webseite und auch in der Printausgabe des Magazins anschauen.

Soviel zur Vorgeschichte. Nach einigem Nachdenken und ein paar kürzeren Unterhaltungen kam ich allerdings zu dem Schluss, dass die nobel anmutende Kampagne gar nicht so positiv ist wie es mir auf den ersten Blick vorkam – im Gegenteil. #mundpropaganda weiterlesen

Mein iPod und ich – erweiterte Version eines Gastbeitrags

Schon vor einiger Zeit begann Robert mit der Reihe „Mein iPod und ich“, in dem zunächst er und dann auch einige andere den Inhalt ihrer mobilen Mediathek präsentierten. Es ist auch schon lang her, dass er mich fragte, ob ich nicht auch mit einem Eintrag dazu beitragen wolle. Da ich nie wirklich beschreiben konnte, was mir an den Alben, die ich so liebe, gefällt, habe ich meine Entwürfe immer wieder weggeschmissen und das ganze beiseite gelegt. Ganz zufrieden bin ich immer noch nicht, hier ist aber nun meine Version. Für den Gastbeitrag in seinem Blog habe ich eine gekürzte Version verwendet, die das ganze vorherige Gebrubbel überspringt und fast direkt mit dem Mediathekinhalt anfängt. Hier möchte ich jedoch die vollständige Version zeigen. Mein iPod und ich – erweiterte Version eines Gastbeitrags weiterlesen

tadaa – Der Fotodienst

Was Filtertiraden bei Fotos angeht, halte ich mich in der Regel eher zurück. Das ist auch der Hauptgrund dafür, dass ich bis heute keinen Instagram-Account besitze – und, dass ich meinen Standardbenutzernamen „PattaFeuFeu“ dort nicht nutzen kann, da ich dort irgendwann mal für zwei Tage einen Account besaß, den ich löschte, spielt da auch mit rein. Es gibt so einige schöne Motive, die mit dem einen oder anderen Trick vielleicht noch etwas mehr zur Geltung gebracht werden können, aber die doch sehr krassen über oft schlechte Bilder geklatschten Effekte und Rahmen waren mir schon immer etwas zuwider.

Daher erstaunte es mich auch etwas, dass ich durch einen recht kurzen Blogpost vom geschätzten Herrn Buddenbohm (Tadaa – Blogpost auf Herzdamengeschichten.de) doch ziemlich schnell überzeugt von einer iPhone-App war, deren Aufgabe es ist, Bilder zu bearbeiten und mit Filtern und Rahmen zu versehen – also eigentlich genau dem, was ich zu vermeiden versuche. tadaa – Der Fotodienst weiterlesen

Wer versteht hier kein Marketing?

Dass die Dudelfunksender ein abwechslungsreiches Programm hätten, würde freilich niemand behaupten. Da reiht sich ein popgrütziger Song an den nächsten, mal mehr, mal weniger gefällig. Ob es um das „Fotoalbum mit dem silbernen Knopf“ geht oder um „everybody in the club, all eyes on us“ (der gesamte Songtext ist so unfassbar kreativ!), es folgen meist Songs mit immer ähnlich klingendem Beat auf den vorigen. Gefällig soll es sein. Nicht groß ablenken von der Arbeit oder was man auch sonst so tut, während man Radio hört. Nur hin und wieder unterbrochen von nicht mal minutenlangen „Beiträgen“ und den obligatorischen „mit Radio erreichen Sie immer die Richtigen“-Werbungen sowie den neuesten Ergüssen aus Carglass’ Studios. Dass Seitenbacher nun auch Öle macht – vielleicht auch schon immer, aber bisher wurden Hörer bloß immer über das leckere Seitenbacher-Müsli von dem Seitenbacher informiert – darf an dieser Stelle natürlich nicht unterschlagen werden. Tagein, tagaus, es ist immer dasselbe.

Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte ist, dass ich das Marketing bei neuen Musikerscheinungen nicht immer verstehe. Modelle, bei denen Alben schon vor Veröffentlichung Verkauf angehört werden können, finde ich sinnvoll. So kann ich durch ein bisschen Reinhören schnell entscheiden, ob es mir den Preis wert ist, dieses Album zu kaufen. Zwar reicht auch die mittlerweile 90-sekündige Vorschau bei iTunes oder die bei amazon und anderen Musikanbietern, aber ich finde es angenehm, das komplette Album schon mal durchhören zu können. Ob das als Endlosstream mit allen Songs aneinandergereiht passiert oder alles einzeln angeklickt werden kann, ist mir dabei relativ egal. Wer versteht hier kein Marketing? weiterlesen

Social Reading

Über einen langen Zeitraum war es völlig normal, Bücher in Papierform zu lesen und sich eventuell mit anderen darüber zu unterhalten. Dank Internet und der technischen Entwicklung in Form von Tablets und E-Book-Readern gibt es mittlerweile immer mehr Möglichkeiten, das Lesen von Bücher und Texten zu einem sozialen Geschehen zu machen.

Mit Beliebterwerden des Internets und Aufkommen sozialer Netzwerke wurden immer mehr Möglichkeiten geschaffen, Texte zu teilen und sich darüber zu unterhalten. Bei Twitter gibt es nur begrenzt Raum, um zu einem geteilten Link noch sonderlich viel zu schreiben, ebenso sind die Möglichkeiten, sich länger über etwas zu unterhalten eher eingeschränkt. Auf Facebook oder per Mail ist das möglich, aber auch immer nur auf einen kleinen Personenkreis begeschränkt und nur Teil eines großen Gesamtgeschehens und – besonders im Falle Facebooks – eine Absplitterung eines riesigen Wusts an Möglichkeiten und geht zwischen Spiegel- und Partyfotos unter.

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HKX – eine Alternative?

Update (29. Mai 2014): Da sich sehr viele mit Suchbegriffen wie „darf man mit dem Semesterticket HKX fahren?“ hierher verirren, möchte ich gleich die Antwort liefern: Nein. Für den HKX sind eigene Tickets nötig, die auf der HKX-Homepage und an ausgewählten Schaltern (siehe Website) erhältlich sind. Tickets, die für Züge der Deutschen Bahn oder sonstigen öffentlichen Nahverkehr Gültigkeit besitzen, können im HKX nicht benutzt werden.

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Vor Kurzem erst schrieb ich einen kleinen Bericht über Mitfahrgelegenheit.de (hier zu finden), indem ich das Prinzip Mitfahrzentrale und das Antreten längerer Strecken per Auto thematisierte. Diesmal geht es um den noch jungen – am 23. Juli dieses Jahres war die Jungfernfahrt – HKX. HKX ist ein Akronym und steht für den Hamburg—Köln-Express, der – nach eigener Aussage – ersten „privatwirtschaftliche(n) Konkurrenz zur (Deutschen) Bahn im Fernverkehr“.

Die im Oktober 2009 entstandene Hamburg-Köln-Express GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine echte Alternative zur Deutschen Bahn auf der Strecke Köln—Hamburg zu bieten. Die selbsternannten Ziele sind der Verkauf preiswerter Fahrkarten, guter Service und Verpflegung zu attraktiven Preisen an Bord. Da es sich beim HKX um einen (privaten) Konkurrenten der Deutschen Bahn handelt, sind die Tickets des HKX nur online, per Telefon oder im Zug zu kaufen, nicht aber an den Bahnhofsschaltern oder -automaten. HKX – eine Alternative? weiterlesen

„Okay, 1330 am Bahnhof dann …“

Anfang des Jahres wies mich @Sintaura darauf hin, dass eine Fahrt nach Hamburg per Mitfahrzentrale ja wesentlich günstiger sei als per Bahn oder gar mit dem eigenen Auto hochzufahren. Ich hatte schon öfter was von diesen abenteuerlustigen Trampern gehört, aber das Mitfahrzentralen-System war mir bis dato unbekannt. In diesem Blogpost möchte ich euch ein bisschen darüber erzählen. „Okay, 1330 am Bahnhof dann …“ weiterlesen

Switcheasy Canvas

Um mein iPad in Sicherheit zu wissen, kaufte ich mir vor etwas mehr als einer Woche die Hülle namens „Canvas“ der Firma Switcheasy. Diese ist für das iPad der zweiten und dritten (aktuellen) Generation ausgelegt und unterstützt somit auch das automatische Sperren und Entsperren des Geräts durch Zu- bzw. Aufklappen der Hülle – so zumindest der Plan, aber dazu später mehr.

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